All i want for christmas is a big phat pe@nis to please my girl
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PE@ce
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Preise ohne Konkurrenz Viiaaaagra...$1.79.. you don't want to
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Ich nehme jedes Mal 10 mg (dabei zerteile eine 20 mg Tablette in 2 Teile) und nach 15 bis 20 Minuten werde ich irre geil. Bei einer sexueller Anregung bekomme ich sofort EINEN SEHR HARTEN SCHWANZ. ER wird dabei GRÖSSER UND DICKER als in meiner Jugend, ich bin SEHR
AUSDAUERND UND KANN DEN ZEIPUNKT MEINES ORGAS. MUS BESTIMMEN. DIES FINDET JEDE FRAU NATÜRLICH SEHR SCHÖN
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Schon richtig faustdigge hinter den Horchern hat es die geile Elisa. So unbefleckt schaut sie aus und dann f.ic.kt sie wie ein Haeschen! Als der gigantische Penis dann auf einmal in ihren Knack-Po abtaucht, dreht die versaute Hure fast durch vor Verlangen! Anziehender geht es bereits nahezu nicht mehr, oder?
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---schnipp---
Ich bin weit über 60, nehme Ciiaaaaaalis... 20 mg. und das Wochenende ist gerettet. Ich kann pro Nacht 4-5 mal, und am Morgen wieder, für den nächsten Abend reicht eine Halbe. Meine Freundin ist begeistert.
Für meine Frau nehme ich eine halbe Tablette, das reicht für einen netten Abend.
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Viiaaaagra... wirkt Wunder! Sie ahnen nicht, wie glücklich ich bin. Viiaaaagra... hat mein Leben verändert. Endlich keine Angst mehr wegen der E_r_rektion. Und auch das Problem mit dem vorzeitigen Samenerguss ist weg.
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Energy für ihren schwan z kaufen
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Ich sag nur Duracell-Hase... hält länger als man denkt.
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Warum nehme ich Ciiaaaaaalis...? Es ist einfach ein angenehmens Gefühl. Man brauch sich nicht auf die Err. ..ektion... zu konzentrieren. Beim Sex ist man viel entspannter, mann kann auch mal die Muskeln im Genitalbereich lockern, ohne das die Err. ..ektion... im Glied nachlasst. Dadurch ist eine lange Verzögerung der Ejakulation möglich. Man ist beim Sex generell lockerer und entspannter, und kommt auch nicht mehr so schnell ausser Athem, weil man eben locker und entspannt ist, ausser natürlich der kleine Freund :-)
Meine Frau und ich haben Viiaaaagra... am letzten Wochenende ausprobiert. Sie fand, mein bestes Stück wäre in letzter Zeit nicht ganz auf der Höhe gewesen. Also dachten wir, wir probieren es einfach einmal.Es gibt nur ein Wort, dass das Gefühl beschreibt: Wahnsinn Seit ich zwanzig war, konnte ich nicht mehr so lang und so oft. Was soll ich sagen? Gute Arbeit, Viiaaaagra...!
Sie leben nur einmal - warum dann nicht was neues ausprobieren?
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ohm... immer locker und entspannt bleiben... ohm
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Betreff: Sheba Arschfi.ck--!
Hei, Ich binn die zierliche Sheela aus Buttelstedt und ich freue mich auf mein erstes Mov ie! Ich hoffe das ich einfach mal brutal gevoegelt werd, erbarmungslos in die Kehle gefjckt werd und als Dank darf ich dann Spe-rma schlecken*gg*
Gleich bei http://.....brutalerniedrigt....
Se.xy frische Maedels animalisch erniedrigt und gefi ckt. Soetwas hast Du noch niemahls gesehen..! Was der Hengst mit der zarten Sheela aus Buttstaedt anstellt ist extrem hartc0re!!
Einfach geniessen:
http://....brutalerniedrigt.....
Sheena Richardson
angry salt GmbH
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Also mein erster Gedanke war "Mit Katzenfutter, igitt!" Und süsse Katzen sind das bestimmt nicht...
Mich wundern solche Mails nicht, es gibt bestimmt genug Idioten die die Links anklicken. Im Internet gilt mehr als überall sonst: sex sells.
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Betreff: my unknown man
Hello!
This first word that is necessary to tell. I worry very much, I do not know how to begin this letter,
it is difficult to write the first time (to get acquainted the first), but I want to make it. I have
seen your profile and I want to get acquainted with you!
Many people want to find the Half, I do not know, you will answer me whether or not, I hope, that you
will answer me, and could be that we shall find each other. I am very romantic probably, I wait from
this letter much, and in fact so many people have found each other!
I such silly, I have not said you even my name, my name is Elena, I tell this again that I probably forgotten to say. I live in country Russia in city Novovyatsk! To Me of 28 years.But if you want to learn about me, want to meet serious intentions, I shall answer you and I shall write about myself in detail!
Please write on my personal email: luchshe.ya@....
Excuse if I not clearly wrote!
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Und schon wieder eine "arme" Russin auf Männerfang....
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Buy your pharmacy online. You save 90% and we respect your privacy.
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"Kaufe Deine Apotheke online." ooohhhh meine eigene Apotheke !
"Du sparst 90%... " ja wovon denn?
"... and we respect your privacy." Also erst Geld zahlen und dann nie wieder was hören... ;)
So lobe ich mir das, die Leute verstehen ihr Geschäft.
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Wenn Sie exotische Orte und Spaß mögen, - dann müssen Sie unbedingt die neuen Exotic Slots ausprobieren!
Ich habe sie vor einer Woche das erste Mal getestet und es ist das beste, was ich je gesehen habe - es gibt jede Menge Spiele; sie sind wunderschön und ihre Atmosphäre versetzt mich in großartige Laune!
---schnapp---
Was sind exotische Schlitze? Wunderschön? Atmosphäre? Ich muss dabei er an "Emanuelle auf Hawaii" oä denken....
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US-Forscher haben sich einen ganz besonderen Trick gegen Spammer ausgedacht: Nutzer tippen zur Verifizierung Buchstaben ab - und helfen damit beim Digitalisieren alter Bücher."
http://www.netzwelt.de/news/75628-mit-weltliteratur-gegen-spam.html
oder http://www.Recaptcha.net
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Es gibt kein Entkommen. Bereits 24 Stunden nach der ersten Einrichtung einer Mailadresse beim Freemail-Provider trudeln die ersten SPAM-Nachrichten ein. Ohne Gnade und ohne Rücksicht auf persönliche Präferenzen wird für Webcam-Girls, Viagra im Zehnerpack oder extra günstige Software geworben. Ohne, dass diese Informations-Emails jemals irgendwo bestellt worden wären."
http://www.netzwelt.de/news/66256-ratgeber-den-spamoverkill-vermeiden.html
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http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoaxlist.shtml
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Es gibt mehrere Varianten:
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Pyramiden-Systeme (Schneeball-Systeme, 'Make Money Fast')
Hier werden die Mail-Empfänger aufgefordert einen bestimmten Betrag an den Absender zu zahlen. Sie sollen dafür Informationen bekommen, wie sie das selbst auch mit anderen machen können. Meist sollen dazu 5 bis 7 (wertlose) Textdokumente verkauft werden, die auch als Rourke-Reports bekannt sind. Oft werden diese Systeme z.B. als Die Perle im Internet tituliert.
Durch die lawinenartige Verbreitung soll man in ein paar Tagen hunderte oder gar tausende von Dollar / EURO verdienen und dann immer weiter. Dass das nicht funktionieren kann, wird schnell klar, wenn man sich mal vor Augen hält, welche Teilnehmerzahlen erforderlich werden, wenn man als zehnter in einer solchen Kette noch etwas verdienen soll.
Angenommen, in jeder Ebene werden 10 Mails verschickt, deren Empfänger auch wieder 10 Mails verschicken und so fort (unvermeidliche 99% Blindgänger also nicht mitgerechnet), dann ergibt das in Ebene 10 bereits 1010 (10.000.000.000 also 10 Milliarden) Mails! Es wird aber derzeit von nur ca. 700 Mio Internet-Nutzern weltweit ausgegangen (diese Zahl mag je nach Quelle variieren, die Größenordnung ist entscheidend) - und es leben weniger als 7 Mrd. Menschen auf diesem Planeten. Die einzigen, die evtl. profitieren, sitzen in den ersten 3 - 5 Ebenen. Da diese Aktionen schon ein paar Jahre laufen, können Sie kaum erwarten, zu diesen zu gehören (Sie erfahren das aber ohnehin nicht). Den Absender können Sie übrigens sehr leicht ausfindig machen: Er steht meist mit Namen und Postadresse an der Stelle, wo man 'Report Nr. 1' bestellen soll...
Wenn Sie eine derartige Mail erhalten, senden Sie eine Beschwerde an den Provider des Absenders. Etliche Provider (etwa FreeMailer wie GMX) betrachten die Teilnahme an solchen Schneeballsystemen als Missbrauch ihrer Dienste und Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen. Sie sperren dann den Account des Versenders oder sprechen zumindest eine Verwarnung aus.
Ebenfalls in diese Kategorie fallen die (meist nicht per E-Mail betriebenen) so genannten Herzkreise, Schenkkreise und Männerkreise. Hierbei geht es um weitaus höhere Summen, meist mehrere 1000 Euro. Der Bundesgerichtshof hat am 10. November 2005 entschieden, dass Schenkkreise sittenwidrig sind (ext. LinkVerbraucherzentrale Bremen). In Österreich und der Schweiz sind sie verboten. Auch das in den 1980er Jahren bekannt gewordene Pilotenspiel war ein Pyramidensystem.
Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch die Analyse von Prof. Dr. Dieter Röß (Uni Würzburg).
Ganz abgesehen davon: Diese profitorientierten Kettenbriefsysteme sind in Deutschland verboten (nach ext. Link§ 16 (2) UWG; bis 2004: § 6c)! Also Finger weg!
Lesen Sie auch: ext. Linkdie Kripo rät (priv. Website) | Polizei warnt (LKA Sachsen) | computerbetrug.de
Gewinnspiele und Artverwandtes
Bill Gates schenkt jedem $1000,- oder eine Windows-CD, Nike verschenkt Sportartikel, Disney World zahlt jedem $5000,- oder eine Alles-Inklusive-Reise nach Disney World und so weiter und so weiter - alles für das simple Weiterleiten einer E-Mail... [Beispiel]
Mit ein wenig gesundem Menschenverstand merkt man gleich, dass das Quatsch ist. Aber, da wird ja (z.B.) gesagt, Microsoft habe ein System entwickelt, das jede weitergeleitete Mail registrieren könne (das 'Microsoft E-Mail Tracking System'), das würde man gerade testen und als Belohnung fürs Mitmachen gibt es ... s.o. Das ist natürlich nicht richtig, ein solches System existiert nicht.
Glücksbriefe
Diese an sich harmlos erscheinenden Kettenbriefe stellen durch ihre Zahl und Häufigkeit doch eine Belastung der Netz-Ressourcen und eine Belästigung der meisten Empfänger dar. Es wird wohl kein vernünftiger Mensch ernsthaft annehmen, dass diese Briefe (die es seit Jahrhunderten auch in handschriftlicher Form gibt), irgendeine andere Wirkung als die eben genannte haben. Viele finden es einfach lustig oder meinen, sie würden jemandem damit zumindest eine Freude machen. Tenor: "Schaden kann's ja nicht!"
Einige dieser Glücksbriefe drohen jedoch auch mit ernsten Konsequenzen für den Fall, dass sie nicht weitergeleitet werden. Dies kann abergläubische Menschen durchaus verunsichern; sie leiten sie dann lieber weiter, womit das Ziel wieder einmal erreicht wäre.
Tränendrüsen-Briefe (engl. "Charity Hoaxes")
Da sitzt in Florida (oder New York, England, Australien, ...) ein kleines Kind, das bald an Krebs (oder einer anderen Krankheit) sterben wird und sein letzter Wunsch ist es, dass dieser Kettenbrief um die Welt gehen möge (oder es mögen ihm/ihr alle schreiben). Nun macht mal alle schön mit, es ist doch für einen guten Zweck, außerdem bekommt die jeweilige Klinik (oder wer auch immer) von irgendeiner Stiftung (oder sonstwoher) soundsoviel Dollar (oder Cents) für jede Weiterleitung. [ Beispiel... ]
Wieder stellt sich die Frage, wer die Mails eigentlich zählt, wenn sie nicht alle an eine bestimmte Adresse geschickt werden. Wer da an wen Geld zahlt, ist auch nicht immer gesagt und ob das dann auch passiert, weiß man ohnehin nicht. Wer ohnehin die Absicht und das Geld hat, einem kranken Menschen zu helfen, wird diese Hilfe nicht davon abhängig machen, dass ein Kettenbrief oft genug weitergeleitet wird, damit rechnerisch der nötige Betrag zusammenkommt.
Auch die vor über 10 Jahren durch die Presse gegangene Postkarten-Aktion für ein todkrankes Kind in England ist übrigens bis heute nicht zu stoppen, dieses (damalige) Kind wird noch heute mit Unmengen an Post überhäuft, die es gar nicht haben will. Die Idee dazu kam nämlich von jemand anderem. [mehr darüber...]
Es gibt sicher viele tausend kranke Kinder überall auf der Welt, viele von ihnen zum Sterben verurteilt, und einige fänden es vielleicht sogar toll, viele E-Mails zu bekommen. Mit Sicherheit wissen die aber nichts von diesen Aktionen und werden es auch nie erfahren, geschweige denn, dass jemals auch nur ein Cent für ihre Behandlung dadurch aufgebracht würde.
Lesen Sie hierzu auch die Stellungnahme der ext. LinkAmerican Cancer Society (engl., neue URL).
Sinnlose E-Petitionen
In diese Kategorie fallen Kettenbriefaktionen, die dazu aufrufen, sich für oder gegen dies oder jenes einzusetzen. Das mag alles gut gemeint sein und die Ziele der Aktion mögen höchst ehrenwert sein, jedoch gilt hier ganz klar:
Kettenbriefe sind kein adäquates Medium, um seriöse Anliegen zu kommunizieren.
Kettenbriefe ändern nichts.
Niemand, der etwas ändern könnte, nimmt Kettenbriefe ernst oder auch nur zur Kenntnis.
Beispiele für derartigen Aktionismus sind die in 'Extra-Blättern' gewürdigten Kettenbriefe "Taliban's War on Women", "Filmboykott" oder die "Regenwald-Petition". Im angelsächsischen Sprachraum nennt man das auch "Armchair Activism" (Lehnstuhl-Aktivismus). Hinzu kommt, dass solche Aufrufe häufig von irgendwo auf der Welt stammen und - wenn überhaupt! - oft auch nur in der jeweiligen Region ein Zusammenhang zur Realität hergestellt werden könnte. Diese hier in Europa weiterzuleiten, hätte (unbenommen des ersten Absatzes) meist ohnehin wenig Sinn.
Mittlerweile sind auch etliche Web-Portale für Online-Petitionen entstanden. Dort kann jede/r für ein beliebiges Anliegen um Zustimmung werben. Diese Beliebigkeit färbt auch zwangsläufig auf die erzielbare Wirkung ab.
Der ext. LinkPetitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat inzwischen ebenfalls eine ext. LinkWebsite für Online-Petitionen. Diese wird von der Napier-Universität in Edinburgh, Schottland, betrieben, die das System ursprünglich für das schottische Parlament entwickelt hat. Im Unterschied zu anderen Petitions-Websites werden die eingereichten Petitionen immerhin tatsächlich von den Politikern im Petitionsausschuss gelesen und behandelt.
Urban Legends
Die weitaus größte Gruppe unter den im Internet verbreiteten Falschmeldungen sind die Urban Legends (Großstadtmärchen, Wandersagen, Gerüchte). Hier wird auch der größte (und z.T. der amüsanteste) Unfug verzapft. "Die Spinne in der Yucca-Palme" ist der Titel eines Buch-Klassikers (ISBN 3-406-45995-1), der sich mit solchen Geschichten befasst. Die Bandbreite der weiter erzählten Geschichten reicht von Gesundheitswarnungen aller Art (z.B. vor bestimmten, angeblich krebserregenden Lebensmitteln oder Kosmetika) über Warnungen vor bestimmten Tricks von Betrügern (die es in der Praxis nicht gibt) bis zu Horror-Geschichten darüber, was der Nichte des Friseurs des Bekannten einer entfernten Verwandten aus Dingsda "selber passiert" sein soll...
Ein paar Beispiele:
* angebliche Terror-Anschläge (falsche Warnungen)
* Nokia, Ericsson u. Siemens verschenken [keine!] Handys
* HIV-Infektion in der Disco (oder im Kino, Theater, ...)
* Rattenurin auf Getränkedosen
* Warnung vor Aspartam (Süßstoff)
* Wurmeier in Kebab?
* Kindesentführung im Einkaufszentrum
* Asbest in Tampons ext. LinkUrbanLegends.About (engl.)
* Brustkrebs durch Deo-Spray ext. LinkUrbanLegends.About (engl.) | Krebsinformationsdienst
* ... et cetera ad infinitum...
Merke: Das Internet ist ein großartiges Informationsmedium -- aber Sie sollten nicht alles glauben, was Sie irgendwo im Internet lesen. Das Internet ist die Tummelwiese für Verschwörungstheoretiker, Weltuntergangsprediger und sonstige Personen mit Pseudo-Paranoia und/oder überzogenem Sendungsbewusstsein. Verbreiten Sie diesen Unfug bitte nicht weiter!
Fazit: Finger weg von Kettenbriefen.
Soweit sie nicht ohnehin in Deutschland illegal sind (nach obenPyramidensysteme), handelt es sich meist bestenfalls um schlechte Scherze, die man nicht unterstützen sollte.
Allgemein ist ein Kettenbrief auch kein geeignetes Mittel, um seriöse Hilferufe und andere wichtige Dinge zu verbreiten, denn dieses Medium ist bereits allzu sehr diskreditiert (eben weil damit überwiegend Unsinn verbreitet wird).
http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml#8
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"Webseiten angeblich aus dem Google-Index genommen"
"Derzeit machen deutschsprachige E-Mails die Runde, in der Webmaster darauf hingewiesen werden, dass ihre Internetpräsenz aus Googles Suchindex entfernt wurde oder wird. Dahinter steckt allem Anschein nach lediglich eine Spam-Welle und Empfänger sollten sich dadurch nicht verunsichern lassen.
In der E-Mail äußert sich ein "Google Search Quality Team", dass angeblich eine Webseite gegen Googles Richtlinien verstoßen würde und daher aus dem Suchindex von Google entfernt wird. In der E-Mail gibt es weder Links zu Webseiten mit schadhaftem Programmcode noch hängt Schadcode an der E-Mail. Daher handelt es sich hierbei aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Spam-Attacke.
Mit welchem Ziel diese E-Mails verschickt werden, ist derzeit nicht bekannt. In jedem Fall wird dadurch nach bisherigem Kenntnisstand kein Schadcode auf Rechner geschleust. (ip)"
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Verwundere sich uber meinen Brief bitte nicht. Ich sah dein Profil auf "Friendscout24" oder "Singles.freenet". Ich wollte uber dich mehr erfahren. Und ich wollte dir den Brief schreiben. Ich denke daran dass du der gute und sexuelle Mann. Ich will dich besser und naher sehr erfahren. Moglich bist du ein Mann meines Traumes. Ich denke dass in unserer Welt moglich allen. Du bist einverstanden???Ich
will es wird dass unsere Bekanntschaft glauben, zu dauern. Moglich konnen wir das grosse Gefuhl schaffen?
Ich werde uber mich mehr erzahlen. Ich die gewohnliche Frau. Mir 30 Jahre. Meinen Geburtstag den 15.01.1977. Ich lebe in Stadt Sankt-Petersburg. Es ist eine zweite Stadt in Russland. Meine Stadt nennen"Nordvenedig". Ich bin uberzeugt dass du meine Stadt weit. Ich lebe zusammen mit den Eltern. Wir leben in der kleinen und gemutlichen
Wohnung. Meine Mutti auf der staatlichen Rente. Meinen arbeitet der Vater auf der Reparatur der Eisenbahnzuge. Es ist ein guter und friedlicher Beruf. Ich die einzige Tochter bei den Eltern. Ich habe den Bruder oder die Schwester nicht. Aber ich habe einen Cousin und zwei Cousine.
Ich arbeite in die Transportgesellschaft. Ich lerne mich mit der Planung der Zustellung der Ladungen nach ganzem Russland. Auch bin ich ein Helfer des Buchhalters. Mir gefallt meine Arbeit. Aber leider bei
mir das kleine Gehalt. Aber das Geld ist haupt-fur mich nicht. Fur mich das Wesentliche die Liebe und das Gluck. Ich will aufrichtig mit dir in seinen Briefen sein. Ich habe die Geheimnisse vor dir nicht.
Ich sage dir dass ich die vorliegende Liebe suche. Das vorliegende Gluck. Ich suche das Bundnis der Liebe und des Gluckes. Viele Manner und die Frau suchen seine Liebe und das Gluck. Es ist sehr viel Leute in dieser Welt einsam. Viele Frauen und der Mann suchen seine Liebe im Internet. Viele finden das Gluck und die Liebe. Viele haben die Fehler und die Enttauschungen. Leider, ist viel es im Internet Betrug. Ich las daruber in der Zeitung. Es ist traurig. Ich werde aufrichtig mit dir und ich bitte dich, ehrlich auch zu sein. Die Ehrlichkeit und das Vertrauen sind fur die Liebe sehr wichtig. Es ist fur mich und fur
dich wichtig. Keine Spiele. Nur die ernsten Beziehungen. Ich glaube dass die Liebe am meisten wesentlich in der Welt ist.
Moglich hast du die Hauptfrage. Warum suche ich seinen Mann in Deutschland? Wahrscheinlich willst du daruber fragen. Fur die Liebe und das Gluck existiert der Hindernisse bei der Entfernung nicht.
Meine Freundin beratete mir, nach dem Mann in Deutschland zu suchen.
Wir sind von der Kindheit befreundet. Wir lernten in einer Schule. Fruher lebten ich und meine Freundin in den benachbarten Hausern. Unsere Eltern waren von den Familien befreundet. Meine Freundin lebt
in Deutschland in diesen Moment. Die Stadt Baden-baden. Vor einigen Jahren konnte sie nicht nachdenken was in Deutschland zu leben wird.
Aber jetzt es so. Sie ist zum normalen Leben zuruckgekehrt. Sie hat seine Liebe im Internet gefunden. Sie hat den deutschen Mann gefunden.
Sie ist in Deutschland zu seinem Brautigam abgereist. Sie hat den deutschen Mann verheiratet. Sie sehr glucklich jetzt. Sie haben seine Firma. Das grosse Geld und das Business. Ich bin dass meine beste Freundin glucklich in diesen Moment sehr sehr froh. Sie hat mir angeboten, nach seiner Liebe im Internet zu suchen. In Deutschland.
Ich glaube dass ich seinen Mann finden kann. Ich werde die Probleme fur das Leben in Deutschland nicht haben. Aber das Geld bin fur mich nicht wichtig. Ich weib dass das Wesentliche in das Leben die Liebe
und der geliebte Mensch. Ich werde seinen Mann den glucklichsten Menschen in der Welt machen. Ich kann in Deutschland zu jeder Zeit ankommen. Ich habe das Visum. Der Mann meiner Freundin half, mein Visum zu machen.
Welcher den Mann suche ich? Ich suche der gute und gute Mann. Der mich liebgewinnen kann. Und ich werde diesen Mann liebgewinnen. Moglich es du? Ich werde seinen Mann glucklichst in der Welt machen. Ich glaube in die Liebe auf ganzes Leben. Ich bin uberzeugt dass ich seines Gluck und die Liebe finden werde. Nach welcher Frau suchst du? Welcher dein
Traum? Jetzt ich vollkommen einsam. Ich habe etwas Freundinen. Aber ich habe den nahen Menschen nicht. Ich habe geliebt den Mann nicht.
Ich versuchte, nach dem Mann in seinem Land zu suchen. Aber alle Manner wollen nur die Unterhaltung. Die Manner wollen nicht die
ernsten Beziehungen haben. Ich hoffe mich dass du uber mich mehr erfuhrst. Ich werde uber mich mehr in jedem Brief erzahlen. Ich hoffe mich dass du uber dich mehr auch erza hlen wirst. Mir wird es sehr
interessant sein, uber dich mehr zu erfahren. Ich will dich mehr nahe erfahren. Mir ist es sehr interessant. Ich werde deinen Brief warten.
Dein Brief wird mich glucklich machen. Versprich, zu antworten! Ich werde deinen Brief warten. Ich bin obligatorisch werde antworten. Ich werde dir das Foto schicken und ich werde uber mich mehr erzahlen. Ich
werde seine Post oft prufen. Ich habe dir den Brief aus dem Internet -Cafe geschrieben. Ich gehe im Internet - Cafe selten. Meistens benutze ich das Internet in der offentlichen Bibliothek. Ich habe dir den Brief von anderem Briefkasten geschrieben. Schreibe mir die Antwort auf meinen personlich e-mail.
Meinen personlich e-mail: maria.....@yahoo.com
Kuss...
Deine Maria
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"Werbebotschaften bieten Aktien feil"
"Vor kurzem wurden erstmals Werbe-E-Mails im Internet gesichtet, die ihre Offerten über eine angehängte MP3-Datei feilbieten. Damit sollen offenbar die gängigen Spam-Filter ausgehebelt und Opfer dazu verleitet werden, sich die Werbebotschaften anzuhören.
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Die betreffenden Spam-Botschaften werden allem Anschein nach über ein Bot-Netz verschickt, also über gekaperte Privatrechner, die von anderen unter Kontrolle gebracht wurden und nun ohne Wissen der Nutzer für den Versand von Spam-Botschaften missbraucht werden. An die E-Mail wird jeweils eine MP3-Datei mit wechselndem Dateinamen angehängt. Zumeist werden berühmte Namen aus dem Musikgeschäft gewählt, um die Empfänger dieser Werbenachrichten dazu zu bringen, sich die betreffende MP3-Datei anzuhören.
In dieser MP3-Datei werden dann Angebote zum Kauf von Aktien gemacht, die von einer krächzend klingenden Frauenstimme gesprochen werden. Hierbei weist die MP3-Datei nur eine geringe Datenrate auf, um den Anhang der E-Mail eher klein zu halten. Die MP3-Dateien sind 50 bis 150 KByte groß und die Laufzeit beträgt zwischen 25 und knapp 60 Sekunden. Die E-Mails selbst enthalten keinerlei Text.
Mit den Aktien-Offerten wollen Spammer üblicherweise versuchen, den Kurs von Aktien in die Höhe zu treiben, um diese anschließend mit Gewinn verkaufen zu können. Spam-Botschaften, die zum Kauf von Aktien auffordern, machen bereits seit Längerem immer wieder in regelmäßigen Abständen die Runde im Internet. Solche Angebote sollten daher ignoriert werden. (ip)"
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Sinnvoller sind dagegen präventive Massnahmen, die das Spamaufkommen massiv reduzieren können. Sehr hilfreich sind Beschwerden bei den Providern der Spammer und bei den Mailserverbetreibern, welche die Spammer benutzen.
Je nachdem, welche Dienste man im Internet tatsächlich gebraucht, gibt es ein unterschiedliches Risiko, Spam-Mails zu erhalten. Zuerst sollte man sich darüber im klaren sein, wieso man überhaupt Spam zugeschickt kriegt. In den allermeisten Fällen ist es notwendig, dass der Spammer die E-Mailadresse kennt. Häufig vorkommende E-Mailadressen (admin@....ch, info@....ch) werden vom Spammer geraten. Möglich könnte es auch sein, dass ein vorgängiger Benutzer einer E-Mailadresse diese bekanntgegeben hat. Dies alles sind jedoch Sonderfälle, in der Regel können Sie davon ausgehen, dass eine Adresse nur dann mit Spam eingedeckt wird, wenn Sie oder Dritte diese bekanntgeben.
Quellen von E-Mailadressen können sein:
- Eingabeformulare
- Usenet
- Bekannte, die Ihre E-Mailadresse (unbeabsichtigt) weitergeben
- E-Mailverzeichnisse
- Webseiten
Zuerst was man nicht tun sollte: Auf keinen Fall sollte man auf ein Spam-Mail direkt antworten, einen im Mail angegebenen Link besuchen oder eine im Mail beworbene Handlung vornehmen. Oft sind in Spams auch Webseiten angegeben, auf denen man sich angeblich löschen könne. Dies sollte man auch nicht tun.
Die Absenderadresse in einem Mail kann beliebig gewählt werden. Kaum ein Spammer gibt hier seine eigene Adresse an. Schlimmstenfalls wertet der Spammer die zurückkommenden Mails aus und übernimmt die E-Mailadressen der Antwortenden in eine Datenbank mit verifizierten Adressen, die er besonders teuer tauschen oder verkaufen kann. Einige Spammer rächen sich auch gerade noch an ihren persönlichen Feinden, indem sie in deren Namen spammen.
Die in Spams angegebene "Remove"-Funktion dient in aller Regel auch der Verifikation. Andere Spammer geben auch nur eine "Remove"-Adresse an, um die Empfänger zu beruhigen, da sie dann glauben, das Problem gelöst zu haben.
Also am besten einen kostenlosen E-Mail-Account zulegen und diese Adresse für alle einmaligen E-Mails als Absender versenden oder wenn in einem Formular zwingend eine E-Mail-Adresse erforderlicher ist, diese angeben. Ähnlich wie sie nicht jedem auf der Strasse ihre Postadresse geben, handhaben sie auch ihren privaten E-Mail-Account.
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Der Begriff SPAM – als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung – entstammt dem Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python's Flying Circus: In einem Café besteht die Speisekarte ausschließlich aus Gerichten mit SPAM, die „SPAM“ teilweise mehrfach hintereinander im Namen enthalten. Im Sketch wird das Wort „SPAM“ insgesamt knapp 100 mal erwähnt.
Ganz allgemein existiert im amerikanischen Englisch die Floskel „… ist so unnötig wie Büchsenfleisch (SPAM)“. Da amerikanische Soldaten – ob angeblich oder wirklich – ungern Fleisch der Marke SPAM gegessen haben, soll diese Redensart entstanden sein.
Während der Rationierung im Krieg war SPAM eines der wenigen Nahrungsmittel, das in Amerika praktisch überall und unbeschränkt erhältlich war. Die Omnipräsenz dieses Fleisches, ähnlich wie die unerwünschter Botschaften (z. B. als E-Mails), förderte die Entwicklung des Begriffs, die, wie oben erwähnt, auch durch Monty Python's Flying Circus geprägt wurde.
Die Nutzung des Begriffs Spam im Zusammenhang mit Kommunikation hat ihren Ursprung wahrscheinlich in den Multi User Dungeons. Dort bezeichnete Spam zunächst nicht Werbung, sondern das von manchen Nutzern praktizierte massenhafte Überschwemmen des Text-Interfaces mit eigenen Botschaften (vgl. Flood). In den Zusammenhang mit Werbung wurde das Phänomen Spam zum ersten Mal im Usenet gebracht. Dort bezeichnet man damit mehrfach wiederholte Artikel in den Newsgroups, die substanziell gleich sind oder für dieselbe Dienstleistung werben.
Der Ausdruck SPAM wird heute allgemein für unerwünschte Werbebotschaften jeder Art verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Spam
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http://de.wikipedia.org/wiki/Spam
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Meine Name ist Lena Berkova.
Ich liebe Sex durch die Web-kammer
Du gibst mir die Kommandos - und ich es erfulle
Bist du interessiert?
Komm auf meine Seite
Habe ich Auch viele Freundinen
Wenn du MIR oder IHM ihre e-mail Addresse geben wirst, wirst du viel
angenehm bekommen!
Danke fur die Aufmerksamkeit, meine Web-Seite:
http://........homecaredocs.ru/webcam/
, bis zu dem Treffen, kusse
Lena
---schnapp---
Was zum Teufel ist eine Webkammer? Ist dort das Internet versteckt? Wird es gefangen gehalten und zu wildem Sex mit Lena und ihren Freundinnen gezwungen?
Ein Fall für die Sendung mit dem Ede.....
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