Freitag, 26. Oktober 2007
Wieso (und) was tun ?!
spam, 16:51h
Den allermeisten von uns ist Spam lästig. Kaum jemand will Spam lesen. Es bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, etwas dagegen zu tun. Die häufigste ist das "Wegklicken". Das Problem löst diese Methode jedoch nicht. Prognosen gehen davon aus, dass in Zukunft das Spamaufkommen massiv höher sein wird. Man sagt, dass die Hälfte des Datenverkehres im Internet durch Spam verursacht wird.
Sinnvoller sind dagegen präventive Massnahmen, die das Spamaufkommen massiv reduzieren können. Sehr hilfreich sind Beschwerden bei den Providern der Spammer und bei den Mailserverbetreibern, welche die Spammer benutzen.
Je nachdem, welche Dienste man im Internet tatsächlich gebraucht, gibt es ein unterschiedliches Risiko, Spam-Mails zu erhalten. Zuerst sollte man sich darüber im klaren sein, wieso man überhaupt Spam zugeschickt kriegt. In den allermeisten Fällen ist es notwendig, dass der Spammer die E-Mailadresse kennt. Häufig vorkommende E-Mailadressen (admin@....ch, info@....ch) werden vom Spammer geraten. Möglich könnte es auch sein, dass ein vorgängiger Benutzer einer E-Mailadresse diese bekanntgegeben hat. Dies alles sind jedoch Sonderfälle, in der Regel können Sie davon ausgehen, dass eine Adresse nur dann mit Spam eingedeckt wird, wenn Sie oder Dritte diese bekanntgeben.
Quellen von E-Mailadressen können sein:
- Eingabeformulare
- Usenet
- Bekannte, die Ihre E-Mailadresse (unbeabsichtigt) weitergeben
- E-Mailverzeichnisse
- Webseiten
Zuerst was man nicht tun sollte: Auf keinen Fall sollte man auf ein Spam-Mail direkt antworten, einen im Mail angegebenen Link besuchen oder eine im Mail beworbene Handlung vornehmen. Oft sind in Spams auch Webseiten angegeben, auf denen man sich angeblich löschen könne. Dies sollte man auch nicht tun.
Die Absenderadresse in einem Mail kann beliebig gewählt werden. Kaum ein Spammer gibt hier seine eigene Adresse an. Schlimmstenfalls wertet der Spammer die zurückkommenden Mails aus und übernimmt die E-Mailadressen der Antwortenden in eine Datenbank mit verifizierten Adressen, die er besonders teuer tauschen oder verkaufen kann. Einige Spammer rächen sich auch gerade noch an ihren persönlichen Feinden, indem sie in deren Namen spammen.
Die in Spams angegebene "Remove"-Funktion dient in aller Regel auch der Verifikation. Andere Spammer geben auch nur eine "Remove"-Adresse an, um die Empfänger zu beruhigen, da sie dann glauben, das Problem gelöst zu haben.
Also am besten einen kostenlosen E-Mail-Account zulegen und diese Adresse für alle einmaligen E-Mails als Absender versenden oder wenn in einem Formular zwingend eine E-Mail-Adresse erforderlicher ist, diese angeben. Ähnlich wie sie nicht jedem auf der Strasse ihre Postadresse geben, handhaben sie auch ihren privaten E-Mail-Account.
Sinnvoller sind dagegen präventive Massnahmen, die das Spamaufkommen massiv reduzieren können. Sehr hilfreich sind Beschwerden bei den Providern der Spammer und bei den Mailserverbetreibern, welche die Spammer benutzen.
Je nachdem, welche Dienste man im Internet tatsächlich gebraucht, gibt es ein unterschiedliches Risiko, Spam-Mails zu erhalten. Zuerst sollte man sich darüber im klaren sein, wieso man überhaupt Spam zugeschickt kriegt. In den allermeisten Fällen ist es notwendig, dass der Spammer die E-Mailadresse kennt. Häufig vorkommende E-Mailadressen (admin@....ch, info@....ch) werden vom Spammer geraten. Möglich könnte es auch sein, dass ein vorgängiger Benutzer einer E-Mailadresse diese bekanntgegeben hat. Dies alles sind jedoch Sonderfälle, in der Regel können Sie davon ausgehen, dass eine Adresse nur dann mit Spam eingedeckt wird, wenn Sie oder Dritte diese bekanntgeben.
Quellen von E-Mailadressen können sein:
- Eingabeformulare
- Usenet
- Bekannte, die Ihre E-Mailadresse (unbeabsichtigt) weitergeben
- E-Mailverzeichnisse
- Webseiten
Zuerst was man nicht tun sollte: Auf keinen Fall sollte man auf ein Spam-Mail direkt antworten, einen im Mail angegebenen Link besuchen oder eine im Mail beworbene Handlung vornehmen. Oft sind in Spams auch Webseiten angegeben, auf denen man sich angeblich löschen könne. Dies sollte man auch nicht tun.
Die Absenderadresse in einem Mail kann beliebig gewählt werden. Kaum ein Spammer gibt hier seine eigene Adresse an. Schlimmstenfalls wertet der Spammer die zurückkommenden Mails aus und übernimmt die E-Mailadressen der Antwortenden in eine Datenbank mit verifizierten Adressen, die er besonders teuer tauschen oder verkaufen kann. Einige Spammer rächen sich auch gerade noch an ihren persönlichen Feinden, indem sie in deren Namen spammen.
Die in Spams angegebene "Remove"-Funktion dient in aller Regel auch der Verifikation. Andere Spammer geben auch nur eine "Remove"-Adresse an, um die Empfänger zu beruhigen, da sie dann glauben, das Problem gelöst zu haben.
Also am besten einen kostenlosen E-Mail-Account zulegen und diese Adresse für alle einmaligen E-Mails als Absender versenden oder wenn in einem Formular zwingend eine E-Mail-Adresse erforderlicher ist, diese angeben. Ähnlich wie sie nicht jedem auf der Strasse ihre Postadresse geben, handhaben sie auch ihren privaten E-Mail-Account.
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